Floater

So führst du diese Basketball-Übung aus

Stelle 1 Minute auf die Uhr. Beginne oben an der Zone und du darfst nicht mehr als zwei Dribblings verwenden.
Ein Floater ist ein hervorragender Wurf, der auf viele verschiedene Arten in einer Vielzahl unterschiedlicher Situationen eingesetzt werden kann.
Dieser Wurf wird typischerweise von Guards verwendet, die versuchen, im Gedränge oder über einen größeren Verteidiger zu werfen.
Es kann vom Brett oder als Swish erzielt werden.
Der Floater wird geworfen, indem der Ball sanft mit einem höheren als normalen Bogen in die Luft geschoben wird.
Lernpunkte: Wechsle nach jedem Wurf die Richtung. Versuche, mehr als 6 Punkte zu erzielen.
Benötigte Ausrüstung:
Ball
Erforderliches Fähigkeitslevel:
Anfänger
Gesamt-Wiederholungen:
Gesamtzeit:
1
min

Belohnungen für diese Übung

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+
3
xp
Gesamte Übungserfahrung
1
Kleidung
7
Münzen

Wurf

Korbleger
+
1
Mitteldistanzwürfe
+
1

Athletik

Agilität
+
Stärke
+
Ausdauer
+
Tempo
+
Vertikal
+

Ballhandling

Dribbling
+
1
Coach Dan

Coach Dan spricht:

Der Floater: Punkten über große Verteidiger

Der Floater ist der große Ausgleich für kleinere Guards, die die Zone attackieren, und eine unverzichtbare Waffe für jeden Scorer, der sich durch den Verkehr bewegt. Dieses hochintensive Wurf-Drill konzentriert sich auf die Entwicklung des nötigen Gefühls und des hohen Bogens, um über rotierende Shot-Blocker abzuschließen, ohne dass dein Wurf auf die Tribüne geblockt wird. Durch die Kombination von begrenzten Dribblings mit einer Zeitvorgabe lernst du, diesen „Tear-Drop“-Abschluss mit spieltypischer Dringlichkeit auszuführen und die kritische Lücke zwischen einem Korbleger und einem Mitteldistanzwurf zu schließen.

So führen Sie diese Übung aus

  1. Vorbereitung: Beginne an der Freiwurflinie mit einem Basketball und visualisiere einen primären Verteidiger, der dir folgt, und einen Help-Side-Verteidiger, der in die Zone tritt. Stelle 60 Sekunden auf die Uhr.
  2. Angreifen: Nehmen Sie den Ball aggressiv auf und machen Sie maximal zwei harte, aggressive Dribblings in die Zone. Wechseln Sie bei jeder Wiederholung den Angriff nach links und rechts ab.
  3. Hochsteigen: Nimm den Ball auf und spring ab. Übe sowohl einbeinige Absprünge (Layups) als auch beidbeinige Sprungstopps, um Vielseitigkeit in deinem Abschlussrepertoire aufzubauen.
  4. Ausführen: Lasse den Ball hoch und weich los, bevor du die Zone erreichst. Dein Ziel ist ein hoch angesetzter Wurf, der direkt durch das Netz fällt.
  5. Wiederholen: Sprinte, um deinen eigenen Wurf zu rebounden, dribble hart zurück zur Freiwurflinie (Top of the Key) und greife sofort die gegenüberliegende Zonenlinie an. Strebe mindestens 6 Treffer in einer Minute an.

Warum diese Übung funktioniert

In einem echten Spiel hast du selten einen unverteidigten Weg zum Korb; die Hilfsverteidigung bricht schnell zusammen und zwingt dich, über größere Gegner hinwegzuwerfen. Dieses Drill konditioniert dein Muskelgedächtnis darauf, den Ball am höchsten Punkt deines Sprungs mit einer höheren Flugbahn als bei einem Standard-Sprungwurf freizugeben. Indem du dich auf zwei Dribblings beschränkst, lernst du Bewegungseffizienz und stellst sicher, dass du in deine Wurfbewegung kommst, bevor die Verteidigung sich erholen oder den Ball wegnehmen kann.

Profi-Tipps

  • Drücken, nicht schnippen: Im Gegensatz zu einem normalen Sprungwurf, bei dem du dein Handgelenk schnippst, erfordert ein Floater eine „Drück“-Bewegung. Halte dein Handgelenk fest und konzentriere dich auf eine sanfte Berührung, um den Schwung des Balls zu dämpfen.
  • Die Decke überwinden: Stell dir vor, der Ball fällt aus den Dachsparren. Wenn dein Wurf den hinteren Ring trifft und hart abprallt, ist deine Flugkurve zu flach. Du brauchst genug Höhe, um die Fingerspitzen eines 7-Fuß-Spielers zu überwinden.
  • Vertikal springen: Konzentriere dich darauf, gerade nach oben zu springen, nicht nach vorne. Nach vorne in den Verteidiger zu driften, führt oft zu einem Offensivfoul (Charge); vertikales Springen ermöglicht es dir, Kontakt zu absorbieren und sicher zu landen.
  • Blick auf das Ziel: Fixiere den Korb frühzeitig. Da der Abwurfpunkt anders ist als bei deinem Sprungwurf, ist es entscheidend für die Tiefenwahrnehmung, deine Augen auf die Vorderseite des Korbs zu fixieren.