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Mikan-Variationen mit Blick zur Grundlinie

Mikan-Variationen mit Blick zur Grundlinie

So führst du diese Basketball-Übung aus

Beginne unter dem Korb mit dem Basketball, mit Blick zur Grundlinie.
Auf der rechten Seite des Korbes, machen Sie einen Korbleger mit der linken Hand vom Brett, abspringend vom linken Bein.
Auf der linken Seite des Korbes, mache einen Korbleger mit der rechten Hand vom Brett, abspringend mit dem rechten Bein (innerer Fuß — innere Hand).
Du hast 10 Korbleger getroffen.
Lehrpunkte: Während du dich verbesserst, übe den Abschluss von verschiedenen Stellen und Positionen am Brett, indem du dem Basketball mehr Spin gibst.
Stelle sicher, dass du bei jedem Sprung so viel Höhe wie möglich erreichst.
Benötigte Ausrüstung:
Ball
Erforderliches Fähigkeitslevel:
Anfänger
Gesamt-Wiederholungen:
10
Gesamtzeit:
min

Belohnungen für diese Übung

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+
1
xp
Gesamte Übungserfahrung
1
Kleidung
3
Münzen

Wurf

Korbleger
+
1
Mitteldistanzwürfe
+

Athletik

Agilität
+
Stärke
+
Ausdauer
+
Tempo
+
Vertikal
+

Ballhandling

Dribbling
+
Coach Dan

Coach Dan spricht:

Meistere den Mikan: Variationen mit Blick zur Grundlinie für Elite-Abschlüsse

Dieses fortgeschrittene Abschluss-Drill nimmt die klassische Mikan-Routine und kehrt das Konzept um, wodurch du gezwungen wirst, exzellentes Ballgefühl und Koordination aus einem umgekehrten Winkel zu entwickeln. Ideal für Post-Spieler und penetrierende Guards gleichermaßen, schärft die Mikan-Variante „Zur Baseline gewandt“ deine Fähigkeit zu punkten, wenn du deinen Verteidiger an der Baseline geschlagen hast oder dich tief unter dem Korb befindest. Du wirst beidhändige Abschlussfähigkeiten aufbauen und die Kunst meistern, den Ring als Schutzschild gegen Shotblocker zu nutzen.

So führen Sie diese Übung aus

  1. Aufbau: Beginne direkt unter dem Korb und positioniere deinen Körper so, dass deine Brust zur Grundlinie (Aus) zeigt. Halte den Ball hoch auf Kinnhöhe.
  2. Rechts ausführen: Treten Sie zur rechten Seite des Korbs heraus. Explodieren Sie mit dem linken Bein nach oben, während Sie Ihre linke Hand für einen Reverse-Abschluss ausstrecken.
  3. Abschluss: Nutze das Brett, um den Ball mit deiner linken Hand sanft in den Korb zu legen. Konzentriere dich auf einen sanften Touch und nutze das Brett, um den Ball in den Korb zu lenken.
  4. Transition: Hole den Ball so hoch wie möglich aus dem Netz – lasse den Ball nicht unter deine Schultern fallen.
  5. Links abschließen: Tritt sofort zur linken Seite des Korbes. Springe mit deinem rechten Bein ab und schließe mit einem rechten Reverse Layup ab.
  6. Wiederholen: Behalte eine kontinuierliche, rhythmische Bewegung bei, wobei du die Seiten abwechselst, bis du 10 erfolgreiche Körbe erzielt hast.

Warum diese Übung funktioniert

In einem echten Spiel wirst du selten einen perfekten, frontalen Weg zum Korb haben; oft trägt dich der Schwung tief entlang der Baseline, wo Standardmechaniken versagen. Durch das Üben dieser Variation entwickelst du "Spielgefühl" – die Fähigkeit, den richtigen Spin (English) vom Brett aus schwierigen Reverse-Winkeln zu geben, während dein Körper den Ball vor Verteidigern abschirmt. Darüber hinaus stört das Üben der spezifischen Beinarbeit des Absprungs vom inneren Bein (gleicher Fuß, gleiche Hand) das Timing von Shotblockern, die ihre Sprünge typischerweise gegen eine traditionelle Zwei-Schritt-Ballaufnahme timen.

Profi-Tipps

  • Halte den Ball hoch: Halte den Ball nach jedem Rebound über deinen Schultern. Den Ball bis zur Taille abzusenken, ermöglicht es kleineren Guards, ihn in einer Spielsituation zu stehlen; halte ihn hoch, um schnell abzuschließen.
  • Den Spin meistern: Da du vom Feld abgewandt bist, kannst du keinen geraden Korbleger werfen. Schnippe dein Handgelenk, um dem Ball „English“ zu geben, damit er das Brett trifft und zurück in den Korb spinnt.
  • Vertikal explodieren: Geh nicht nur die Bewegungen durch. Behandle jeden Versuch wie eine Spielwiederholung, indem du so hoch wie möglich springst, was die Kondition und Explosivität aufbaut, die für Abschlüsse im vierten Viertel benötigt werden.
  • Bleibe orientiert: Es ist leicht, bei dieser Übung zu weit unter das Brett zu geraten. Konzentriere dich auf deine Landepunkte, um sicherzustellen, dass du leicht außerhalb der Korblinie bleibst und dir so den besten Winkel für den Reverse-Abschluss verschaffst.